Ein gefördertes 6-Monats-Projekt für Geschäftsführer und ausgewählte Mitarbeitende, die KI sicher, strukturiert und mit echtem Nutzen in den Arbeitsalltag integrieren wollen.
In vielen Unternehmen wird KI bereits punktuell genutzt – oft jedoch ohne klare Regeln, ohne abgestimmte Tools und ohne gemeinsame Richtung. Dadurch entstehen Unsicherheiten und die Gefahr einer unkontrollierten Schatten-KI.
Mitarbeitende experimentieren mit verschiedenen KI-Tools – ohne zu wissen, was offiziell erlaubt, sicher und sinnvoll ist.
EU AI Act, DSGVO, Betriebsgeheimnisse – die rechtlichen Anforderungen sind komplex und kaum jemand hat den vollen Überblick.
Einzelne Experimente gibt es bereits – aber wie wird daraus eine wirksame, dauerhafte Arbeitsweise im Team?
Das Projekt unterstützt dein Unternehmen dabei, KI nicht nur auszuprobieren, sondern als sichere und wirksame Arbeitsweise dauerhaft zu verankern.
Verbindliche Spielregeln für den sicheren Umgang mit KI – abgestimmt auf die Anforderungen deines Unternehmens.
Klarheit darüber, welche KI-Tools offiziell genutzt werden dürfen – datenschutzkonform und praxistauglich.
Eine umfassende Übersicht möglicher Anwendungsfälle – priorisiert nach Nutzen und Machbarkeit für dein Unternehmen.
Erste priorisierte Use Cases werden praktisch umgesetzt – mit echtem Praxisbezug und messbarem Ergebnis.
Mitarbeitende lernen durch Anwendung und Austausch mit anderen Unternehmen – und bauen echte KI-Kompetenz auf.
Standards, Verantwortlichkeiten und eine Roadmap für die weitere Entwicklung – damit aus ersten Erfolgen Dauerwirkung wird.
Dieses Projekt geht über einzelne Unternehmen hinaus: Alle Teilnehmer bauen gemeinsam eine wachsende Sammlung von KI-Anwendungsfällen auf, auf die jeder zugreifen kann.
Anwendungsfälle aus verschiedenen Unternehmen – oft sind die besten Ideen übertragbar.
Jeder Use Case mit Bewertung, Erfahrungsbericht und Umsetzungshinweisen.
Die Bibliothek wächst über das Projekt hinaus und bleibt allen Teilnehmern zugänglich.
Regelmäßiger Austausch zu Erfahrungen, Stolpersteinen und Erfolgen.
Vier Phasen über sechs Monate – von der Standortbestimmung bis zur dauerhaften Verankerung.
Möglichkeiten aufzeigen und Begeisterung für KI entfachen. Analyse der Ausgangssituation, Klärung der Engpässe und Erarbeitung der Use-Case-Roadmap mit allen relevanten Anwendungsfällen.
Monat 1–2Sicherheit im Umgang mit KI schaffen – Datenschutz, EU AI Act, sinnvolle Nutzung und klare Spielregeln für das Unternehmen.
Monat 2–3Priorisierte Anwendungsfälle werden praktisch umgesetzt – an echten Aufgaben, mit realen Ergebnissen im Tagesgeschäft.
Monat 3–5Standards, Verantwortlichkeiten und die weitere Roadmap werden festgelegt. Die Use-Case-Bibliothek wird finalisiert.
Monat 5–6Das Projekt verbindet gezielte Präsenz-Workshops im Unternehmen mit Online-Live-Modulen sowie regelmäßigem Austausch über erfolgreiche Anwendungen für alle beteiligten Firmen.
So entsteht einerseits genug Raum für die konkrete Umsetzung in deinem eigenen Unternehmenskontext, andererseits maximale Effizienz durch die gemeinsamen Lernerfahrungen und die wachsende Use-Case-Bibliothek.
Ich unterstütze bei der Beantragung der Fördermittel und übernehme das komplette Reporting, damit der organisatorische Aufwand für dein Unternehmen möglichst gering bleibt.
Das Förderprogramm INQA-Coaching folgt einem klar definierten Ablauf in drei Schritten:
In einem unkomplizierten Gespräch mit der regionalen INQA-Beratungsstelle wird geprüft, ob dein Unternehmen die Fördervoraussetzungen erfüllt. Gemeinsam definieren wir das Coaching-Ziel. Sind alle Bedingungen erfüllt, erhält dein Unternehmen einen INQA-Coaching-Scheck – das ist der offizielle Startschuss.
Ich begleite dich durch diesen SchrittDen INQA-Coaching-Scheck löst du bei mir als autorisiertem INQA-Coach ein. Dann arbeiten wir über 6 Monate an den vier Projektphasen: Standortbestimmung, Orientierung, Umsetzung und Verankerung. Deine Mitarbeitenden werden aktiv einbezogen und arbeiten an den Lösungen mit.
Ca. 3–6 Monate nach dem Projektabschluss wertet die INQA-Beratungsstelle das Coaching mit dir aus. Für den dafür notwendigen Projektbericht stelle ich die Texte und Inhalte zur Verfügung – du übernimmst sie in das INQA-Berichtsformular. Bei erfolgreicher Auswertung werden die Fördermittel (80 % des Projektwerts) erstattet.
Ich begleite dich auch durch diesen SchrittDein Unternehmen geht bei den Projektkosten zunächst in Vorleistung. Die Abrechnung erfolgt während bzw. nach Abschluss des Projekts. Die INQA-Fördermittel (80 % des Projektwerts) werden nach der Auswertung durch die INQA-Beratungsstelle erstattet – erfahrungsgemäß 3–6 Monate nach Projektende. Nach Erstattung der Fördermittel beträgt dein Eigenanteil 2.880 €.
Die Platzreservierung hier auf der Seite ist kostenfrei und ohne Verpflichtung. Im nächsten Schritt prüfen wir gemeinsam mit der INQA-Beratungsstelle, ob die Fördervoraussetzungen erfüllt sind. Erst nach Erhalt des INQA-Coaching-Schecks entscheidest du verbindlich, ob das Projekt startet.
„Die Strategieworkshops haben bei uns genau das gebracht, was im Alltag oft fehlt: Fokus. Wir haben die Verantwortlichen der Business Units so ausgerichtet, dass jeder Bereich sich auf die wirkungsvollsten Themen und den maximalen Kundennutzen konzentriert. Ergebnis: weniger Parallelbaustellen, klarere Prioritäten – und spürbar mehr Zug in der Umsetzung."
„Unser Workshop ‚G+B 2030' war kein Wohlfühl-Meeting, sondern ein echter Durchbruch. Wir haben unsere Wachstums-Engpässe klar herausgearbeitet und daraus eine ToDo-Liste gemacht, die jeder verstanden hat: Wer macht was bis wann. Entscheidend war auch die Begleitung danach – Umsetzungshilfe, Einführung wirkungsvoller Führungswerkzeuge und ein Follow-up zur Kontrolle. So bleibt es nicht bei Ideen, sondern führt zu spürbarer Weiterentwicklung. Speziell die interne Kommunikation untereinander hat sich deutlich verbessert."
„In unserem Strategie- und Führungs-Workshop haben wir als Führungsteam eine gemeinsame Linie gefunden sowie Werte und Führungsgrundsätze erarbeitet. Im Tagesgeschäft hat dies sofort zu spürbar besserer Abstimmung und Kommunikation geführt. Die wichtigsten Maßnahmen gegen unsere Wachstums-Engpässe wurden konkret, terminiert und sauber verteilt. Durch die Umsetzungsbegleitung und den Follow-up-Workshop haben wir nachgehalten, nachgeschärft und weitere Schritte festgelegt. Das hat Struktur und Sicherheit in unsere Führung gebracht."
Ich begleite Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte dabei, neue Entwicklungen nicht nur zu verstehen, sondern wirksam in die betriebliche Praxis zu übersetzen.
Mit rund 40 Jahren Führungserfahrung in verschiedenen kleinen und mittleren Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern kenne ich nicht nur die Chancen neuer Technologien, sondern auch die Realität im Alltag: volle Kalender, knappe Ressourcen, hohe Verantwortung und wenig Zeit für Experimente.
Seit über 12 Monaten beschäftige ich mich intensiv mit der konkreten Nutzung von KI im Unternehmenskontext. Aktuell ergänze ich diese praktische Arbeit durch eine Weiterbildung zum zertifizierten KI-Strategieberater.
Aktuell ist das Projekt exklusiv für TRUST-Unternehmergruppen-Mitglieder vorgesehen. Im ersten Schritt prüfen wir gemeinsam die INQA-Förderfähigkeit für dein Unternehmen. Die verbindliche Entscheidung steht erst nach der Förderzusage an – kein Risiko, keine Vorabkosten.
Oder direkt anrufen: 0151 252 548 53 · kontakt@thomas-brandenburger.de